Illustriertes Handbuch für "Fluch in den Schatten – Zehn Enden der Schatten"
Auszug:
Als der Anführer der Shu schließlich die Ursprünge von verschiedenen Katastrophen herausgefunden und diese in zehn Typen eingeteilt hatte, schienen die Leute tatsächlich allmählich die Angst zu vergessen, die sie einst verspürt hatten.
Zwar konnten die Katastrophen, die von den Schatten herbeigeführt wurden, nicht komplett unterbunden werden, doch der Umstand, dass dieses greifbare Wesen durch menschliche Anstrengung gezügelt werden konnte, war beruhigend genug.
Schließlich fürchtet sich niemand vor den Flammen im Ofen, oder? Genau aus diesem Grund ist diese "Warnung" notwendig, denn wenn jemand aufgrund von jugendlichem Leichtsinn willentlich seinen Kopf in Flammen taucht, ist das kein erfreuliches Szenario.
Was wir als Nächstes vorstellen werden, ist eine Art "Zehn Enden der Schatten", die als "Beschmutzt von Staub" bekannt ist. Seine Wirkung ist vielleicht das beste Beispiel dafür.
Wie dargestellt, schießen allen, die davon beschmutzt sind, seltsame Bilder durch den Kopf. Doch trotz solch auffälliger Eigenschaften fiel es den Leuten erst nach einer langen Zeit auf.
Verglichen mit dem "Traum des Verlusts", in dem Monster aus dem Nichts erscheinen, oder den "Verblasste Lichten", die sich in unheilbaren Plagen manifestieren, ist seine Manifestation zu verborgen, sodass sie wie ein einfaches Leiden aussieht, das die Furcht verstärkt.
Die Betroffenen beginnen mit einer intensiven Angst vor allem, was sie kennen, angefangen bei dem, was sichtbar ist, und weigern sich allmählich, sich damit auseinanderzusetzen, und schließlich schließt dieses "alles" auch "sich selbst" ein.
Ohne die Intervention der Shu ist das Ergebnis eindeutig – es wird schwierig, ihre "Selbstzerstörung" zu verhindern.